Schluss mit haarigen Katastrophen während der kalten Jahreszeit. Mit den Tipps der Experten von ÜBERWOOD® klappt‘s auch jetzt mit einem tollen Look.

Frau pustet in Schnee

Stumpf, spröde und ziemlich störrisch. Im Winter machen unsere Haare am liebsten was sie wollen und so gar nicht, was uns gefällt. Ein glänzender Look? Fehlanzeige. Wer dann hofft, das haarige Desaster unter einer Mütze verstecken zu können, wird gleich doppelt bestraft. Mit fliegenden Haaren und einer strapazierten Kopfhaut.

Heizungsluft und Minusgrade sind für die Haare eine Herausforderung. Mit den richtigen Tipps aber kein Problem:

Lieber natürlich, statt chemisch.

Naturkosmetik strapaziert das Haar deutlich weniger, trocknet es nicht so stark aus und unser Gewissen ist auch noch etwas besser. Die Produkte von ÜBERWOOD® sind übrigens vegan tierversuchsfrei und ökologisch.

Weniger ist mehr? Nicht im Winter.

Wir wollen unsere Haare nicht überpflegen. Aber bei extrem trockener Luft und eisiger Kälte freut es sich über ein wenig mehr Pflege. Denn: Je kühler die Luft, desto geringer ist auch die eigene Talgproduktion. Ein Shampoo und ein Conditioner mit extra Feuchtigkeit – etwa in der AufbauSerie von ÜBERWOOD® – sorgen für das Pflegeplus. Der enthaltene Kiefernkernholz-Extrakt beruhigt dazu noch die Kopfhaut.

Das richtige Styling-Timing.

Morgens die Haare waschen und dann raus in die kalte Winterluft? Lieber nicht. Die Temperaturen selbst sind schon Stress pur für die Haare. Sind sie dazu noch nicht richtig trocken, können sie einfrieren und tatsächlich brechen. Das kann übrigens auch passieren, wenn man aus der Kälte in die Wärme kommt und gleich seine Haare kämmt. Besser einen Moment warten und dann zu Kamm und Bürste greifen.

Ein kleiner Glanzbooster.

Unser Leitungswasser ist manchmal ziemlich kalkhaltig und lässt die Haare stumpf wirken. Schonender ist eine Spülung mit stillem Mineralwasser. Der zusätzliche Effekt: Das zimmerwarme Wasser strapaziert die Schuppenschicht weniger als etwa die Haarwäsche unter der heißen Dusche. Das sorgt auch noch mal für mehr Glanz.

Kleine Mützenkunde.

Vor allem Kunstfasern sorgen gerne für die berühmten „fliegenden Haare“. Naturprodukte sind hier die bessere Wahl. Nimmt man dazu eine eher lässig sitzende Beanie-Mütze, hält auch die Frisur länger.